alles war natuerlich vernuenftig und zeitig verpackt. war auch puenktlichst aufgestanden. alan wird mich zum flughafen rausbringen. flieger nach auckland startet um 11, da reicht es wenn wir um 10 losfahren, ist ja nur ein inlandsflug und zum airport ist ja auch nur maximal 20 minuten und quasi immer geradeaus.
also noch gemuetlich gefruehstueckt und lecka teechen geschluerft und mit alan und dorrie geplaudert. dann noch ne fotosession mit milly(stinkt der wirklich, frau rosine?) gemacht. dann nochmal die visa karte(natuerlich im kiwi style) gezueckt und bezahlt, es gab sogar einen kleinen rabatt fuer freude des hauses.
schluchzend dann das auto vollgeladen und von dorrie verabschiedet: ich darf/soll wiedergekommen.
dann ruckzuck zum flughafen. kein stau. hier gibts nie einen stau.
klamotten raus und rauf auf den trolley, sieht immer wider witzig aus, mit dem rad. schnell von alan verabschiedet und ab.
kenn mich hier zum glueck mittlerweile aus im flughafen, ist ja alles ne nummer kleiner hier.
hmm, ne kleine schlange ist es ja schon vorm schalter, denk' ich.
komm dann endlich ran und lande einen volltreffer. es trifft mich komplett:
es dauert ein wenig, die nette dame vom schalter ist noch nicht ganz so firm im umgang mit sondergepaeck. so trifft mich dann auch dann auch die geballte extragebuehrenfaust.
20 kiwi dollars erstmal fuers bike, dann nen 5er fuer jedes kilo ueber 20. achja handgepaeck war auch ein wenig ueppig, also umpacken ins hauptgepaeck, da kennen die keine gnade.
shit happens ;-(
sie war aber stehts freundlich, die letzten worte, die ich zu hoeren bekam, als dann alles geregelt und bezahlt war, waren:
".... and run"
diese worte werden sich lebenslang einpraegen, denn ich war der letzte im flieger, es ging auch dementsprechend sofort los.
aber der stress fing ja erst an in auckland, das war mir klar, denn das ganze gepaeck wurde nicht wie vor 2 jahren nach ffm durchgecheckt etc. sondern....
also erstmal in auckland auf dem domestic airport das gepaeck eingesammelt und raus.
zum glueck sind der domestic und der international airport sehr gute freunde und es besteht ein flotter bus shuttle zwischen den beiden.
also bike und taschen rein und raus und rauf wieder auf den trolley.
fix den couter von malysian gesucht und gefunden. nach mir stellen sich nur 2 leute an, bin also auch hier nicht der 1. ;-)
ging aber ziemlich schnell, auch nix mit gebuehren und so. hab allerdings auch ein wenig geflunkert, und die bike box mindestens 5 kilos leichter geredet, denn es war zum wiegen zu sperrig.
zum schluss nuschelt er noch was von "hurry up", was ich dann auch beherzige, schliesslich muss ich noch das rad zum overzided luggage schalten bringen, die departure fee(ja, mann/frau muss extra blechen, wenn mann/frau hier runter will von dieser ...verdammt schoenen insel) und noch die briefkasten fuer die letzten postkarten finden. ich seh' es mal wie immer von der positiven seite:
am gate muss ich nicht lange warten. ich sitze mal wieder schoen am fenster und 5 minuten spaeter gehts auch schon los.
also alles just in time.
flug nach kl war dann relativ easy:
bridget jones II auf deutsch und ne coolen hau drauf movie und lecka fisch zu essen.
kl hat sich in der zwischenzeit auch nicht veraendert. zum glueck gabs den boarding pass schon in auckland. also nur leger 4 stunden abhaengen hier:
burger king und shoppen.
am gate holt mich dann wieder die deutsche ralität ein:
reisgruppen, die sich nach x wochen gemeinsamen urlaubs immernoch siezen und sich darueber unterhalten, wieviel einstellplaetze es in neubaugebieten bedarf, damit ja kein auto auf der strasse stehen muss.
ich geb' mich als nicht deutscher reisender zu erkennen ;-)
flug war dann genauso spannend, wie das tv-testbild.
2 nette traenenduesen filme und ein ordentliches klassikradioprogramm.
essen war auch okay, und ein spanndes gewitter ueber pakistan.
in ffm ging dann alles flott.
der shuttle richtung koeln stand schon parat, bruachte nur einsteigen und tee trinken.
toller service, frau rosine :-))
zuhause warte dann die eine oder andere ueberraschung auf mich, es lag nicht nur werbung in der post. okay es riecht ein wenig streng in der wohnung, aber das gibt sich.
erstmal wieder alle geraete eingeschaltet und ne fette kiwi cd eingelegt und in die wanne.
.............................
jetzt liege ich bett und schreibe diese zeilen.
mal schaun ob ich noch das eine oder andere foto reinstelle.
mal schaun.
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mit teetrinken gucken sachen kaufen teetrinken kartenschreiben.
okay das wars fuers letzte.....
.... wenn mir nix mehr einfaellt .
sonnige gruesse ansonsten in die eisige heimat.
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saemtliche reisefuehrer haben mich gewarnt.
wer nicht lesen kann muss strampeln.
schon auf dem weg zur hauptstrasse gehts mal eben 200 m hoch, so quasi aus dem nichts.
das bloede war: auch wieder runter.
dachte eigentlich, das gehoert schon zum legendaeren takaka hill.
pech.
also noch einen kilometer relaxen und dann ca. 18 km nur bergauf.
von null auf 800. ohne gepaeck ein klacks.
zum glueck waren nur dies ersten 3 k anstrengend, der rest dann locker.
entgegend kommende autofahrer haben mir auch den noetigen respekt erwiesen und freundlich gegruesst, was von von den truckdrivern nicht immer verlangen kann. strassenverlauf ist nix fuer schwindelige zeitgenossen.
auf halben wege ne pauschen gemacht und mit den jungs & maedelz von der oldtimerrally geschwatzt. dann den rest hoch.
oben ein extra leibchen angezogen, alles gecheckt und mich dann hinuntergestuerzt.
woooooooooooooooooowwwwwwwwww :-))
atemberaubende abfahrt, mit vielen kurven und einer baustelle.
vollsperrung.
lomograph durfte aber langsam vorbeihuschen.
so muss sein ;-)
bin dann weiter locker bis nach collingwood geradelt.
cooles kaff.
200 m hauptstrasse.
tankstelle.
pub
libary
public toilet
tearoom (lecka)
store
backpacker
und am ende das motorcamp.
hab dort noch von einem paerrchen aus canda tips fuer das farewell spit bekommen.
farewell spit?
da hoert die insel einfach auf.
also am naechsten tag die 25 k dorthin geradelt, und mich dort auf dem noerdlichsten camping ground der suedinsel einquartiert.
eigentlich stehen hier nur ne handvoll unbewohneter haeuser und auf den klippen steht ein lacka cafe ;-)
sonst nix.
hab da noch schoen gewandert.
einmal bei sonnenschein und ein mal bei heavy rain and very strong north westerlies, herrlich.
am montag dann zurueck nach collingwood gestrampelt, dort den bus nach moutoeka(schreibt man das so?) genommen.
vergesst schumi, was der busfahrer mit diesm bus angestellt hat war schon todesmutig. den takaka hill erst hoch und dann runter, puuuuh gut das mein fruehstuech schon verdaut war ;-)
dann wieder mit dem bus nach nelson.
dort ne nacht mit schwedischen snorern verbracht und dann im bus shuttle 7 stunden nach christchurch geduest, wo ich immer noch abhaenge und so.
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von murchinson dann locker nach xyz(weiss nicht mehr, wie das geschrieben wird) gestrampelt, dumm nur, dass da dieser hope saddle dazwischen lag. habe letztere aber nicht aufgegeben und bin da hoch, ca. 30 minuten harter arbeit und die abfahrt war auch nicht so dolle.
dafuer war ich der einzige camper auf dem platz.
am naechsten tag dann richtung tasman bay, eigentlich alles flach bis auf den huegel nach 5 minuten, grrrh. nicht hoch aber supasteil fuer den moment. dafuer aber den geschwindigskeits rekord auf der abfahrt aufgestellt. fragt besser nicht wieviel, war schon ziemlich flott ;-)
endlich wieder das meer in sicht in marahau.
und angenehme wassertemperaturen.
also das wassertaxi in die torrent bay fuer naechsten nachmittga bestellt und ne wanderung dorthin gemacht und dort ein wenig im wasser geplanscht, fein.
ansonsten ist dieses kaff very busy.
alle nase lang wassertaxis und kajaks, welche aber relativ teuer sind und allein lassen sie einen nicht los.
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hot pools. stimmt.
abends gabs dann ne riesen portion pasta.
morgens frueh raus und wieder zurueck in die berge. diesmal allerdings auf asphalt.
rucki zucki ueber den lewis pass(nicht mal ein schild oben, buuuh) wieder richtung westcoast,
supa abfahrt, nicht so steil, dass man bremsen musste, dafuer aber lang und schoen durch den regenwald.
an der springs junction dann aber scharf rechts abgebogen richtung i don't know village. dumm nur das der backpacker closed war und keine campsites in der naehe, grrrrh.
also entweder 1 stunde zurueck fahren oder mal eben die entfernung koeln-oberhausen radeln bis nach murchinson.
okay letzteres natuerlich.
und wieder glueck gehabt, dass in der lazy cow noch ein bett frei war, allerdings kam spaeter noch ein snorer rein.
angenehme nachtruhe ;-)
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um 9:00 war ich dann an der abbiegung.
auf gehts.
die ersten kilometer sind ja auch noch asphalt, aber dann.
erstmal alle naselang nen cattlestop. also vorsichtig und im rechten winkel darueber.
dann die erste furt.
okay.
die zweite auch.
bei der dritten dann besser absteigen und vorsichtig durchs wasser schieben.
dann hoer ich auf zu zaehlen.
der schotter faengt an.
okay wird schon noch besser werden, die wollen nur die touris abschrecken ;-)
um es vorweg zu nehmen.
ca. 100 k nur schotter, den ich nichtmal mit nem geliehenen land rover fahren wuerde. und berghoch gehts auch noch. und wie.
island saddle ist ca. 1350m hoch. hoeher gehts nimmer mit nem auto/bike hier im kiwiland.
bergrunter natuerlich auch nur schotter und nur bremsen. zelt steht dann am wunderschoen en lake tennyson, wo ich einen traumhaften windigen sonnenuntergabg und aufgang erlebe.
am naechsten tag dann nur noch den rest von 40 k bis nach hanmer springs. auf der abfahrt wurde sogar der schotter besser, supa. ansonsten bin mit ca. 10 km/h durch die gegend geschottert, mehr ist nicht drin.
aber atemberaubende landschaften mit wilden tieren und so.
hab mein erstes lebendes (o)possum gesehen. die liegen ja sonst nur flach als pizzabelag auf der strasse rum, haha ;-)
in hanmer springs dann erstmal verspaetestes fruehstueck.
und nachmittags in die hot pools, 40 grad und ne feine wasserrutsche :-)))
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supa :-))
frohen mutes geht los richtung st. arnaud.
will da eigentlich nur checken, wie es mit dem rainbow track aussieht. aber....
unterwegs tredde ich die altherrenradler truppe von der wetcoast wieder. murmel was von wegen rainbow track vor mich hin und einerder herren holt sein notizbuch raus und gibt mir erklaerungen wann und wo dort die huetten sind.
hmmmm....
in st.arnaud weitere infos geholt und das wetter abgecheckt. okay ich mach den rainbow track am wochenende.
bleibe den tag an diesem wunderschoenen bergsee, leider wissen das auch die sandflies, und vermiesen ihn mir ein wenig, laufe schon um 17:00 in voller kampfbekleidung rum, d.h. socken, lange hose und pullover und dann frueh ins zelt.
ist schon ein wenig kae;ter nachts in 600m hoehe.
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der rest entscheidet sich fuer den bus oder fuer einen ausschlaftag.
nach langem hin und her schwinge ich mich auf das rad, regenjacke und uberschuhe, das muss reichen. sind ja knapp 50 k.
also los, im buedchen noch schnell ne cola gekauft und los, fahre quasi in einem (brain)wash bis murchinson durch. dort erstmal nen miffin und cappucino.
dann zur campsite.
hmm sihet aber spiessig aus, also doch in den backpacker an der hauptstrasse. also eingecheckt und unter die dusche, danach in die laundrette und klamotten gewaschen. nachmittags hoerts so langsam aud zu regnen.
nachts sind wir dann zu viert im zimmer, eine alte bekannte vom arthurs pass, eine hollanederin, die nachts mit taschenlampe zum klo geht und nem biker, der schnarcht, dafuer faehrt er aber ein echtes mopped, keinen reiskocher, sondern ne richtig olle triumph, cool.
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in westport gleich zu beckers und siehe da der verkaeufer war ein deutscher.
der typ vom motorcamp leider nicht. schon eingecheckt und dann akzeptiert der apparat mein visa card nicht. ich frag: erst zeltaufbauen, dann geldholen?
no!
okay.
da hat lomograph ein wenig ueberlegt: wenn das rad fix fertig ist, dann.....
rad war in nullkommonix repariert. neue speiche rein, zentriert und nen fettes rizelpaket fuer hinten(beste entscheidung seit langem) und ich bin durchgestartet, die buller gorge rauf.
kurz hinter westport noch nen cycler getroffen, der mir den tipp wegen backpacker gab, super. denn es fing jetzt richtig an zu regnen an, und ich meine richtig.
nach ca. 2 stuendchen dann das alte nette farmhouse entdeckt, mit einigen alten weggenossen, die ich tags zuvor schonmal die getroffen hatte.
und die hatten ne heisse dusche.
fein.
und wein gabs abends auch ;-)
so ich mach mal schluss, bin zwar schon wieder einige tage weiter, aber ich will an den strand ;-)
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fehlanzeige.
also muss ich mein erstens westcoasdt beer im einheimischen pub trinken.
uii da viel ich ein wenig auf,
der baumfaeller wettbewerb war gerade zu ende, und die jungs tranken artig ihre limo ;-)
aber die machen nen lecka pale ale da, sueffig, hicks.
danach gabs erstmal riesigen nudelteller, und zeitig in die heia, aber erst kurz zum strand.
hmmm, wird irgendwie seltsam dunkel am horizont.
so und dann hab ich mal nen richtiges gewitter erlebt, fing um mitternacht an und hoerte nach dem aufstehen auf, entsprechend hab ich geschalfen.
aber das zelt hielt dicht.
zum glueck hatte ich es ja nicht weit bis punakaki.
schlappe 35 kilometer und der regen hoerte auch langsam auf.
fein hab da ruckizucki meine unterkunft gefunden.( vielen dank an dorrie und frau rosine fier den tollen tipp :-))
die huette war echt superdoll. mitten im regenwald, ueberall zwitschert es und die kiwigrillen geben ihr bestes. feine 7 bett huette mit kueche im wintergarten und dusche/klo war eher openair ;-)
hab da gleich fuer 2 tage vor anker gelegen und ein wenig relaxt.
fein.
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also schwinge ich mich frohen mutes auf das rad.
heute steht der porters pass an und dieverse andere gemeinheiten.
kurz hinter springfield ueberholt mich nen typ auf nem rad, aber ohne gepaeck, er zischt dann weiter. der macht das wohl oefter.
irgendwann geht dann mal den berg rauf.
uff, und kein ende.
mache immer oefter pause, aber den letzten k schiebe ich. mein tacho faselt was von biszu 16%, und ich bin keine 18 mehr. zum glueck gibts ne halbwegs tolle abfahrt, aber leider ist irgendwie auch nicht so richtig warm und der wind kommt mehr von vorne als von hinten.
leider kommt auch keinerlei kwik-e-mart oder aehliches die naechsten 60 k. und zwischendurch geht ab und an doch mal satt hoch und runter.
kurz vor arthurs pass village faengt es wieder an zu regnen.
toll, dass es hier wieder eine nette jugendherberge/backpacker gibt. teilen uns zu dritt das zimmer, und der kerl aus sheffield/uk schnarcht. dafuer weiss ich, dass nicht nur cabaret voltaire von dort kommen neun auch def leppard, boah ey ;-)
und der aelteste fussclub ist dort zu hause.
und nachts regnets weiter, morgens nieselts nur noch, aber kalt ist es.
und es geht mal eben schnell nochmal 100 hoehenmeter bis zum pass rauf, so direkt aus dem halbschlaf, grrrrh.
oben angekommen schnell nen photo gemacht und mich winddicht eingepackt. warme muetze unterm helm, aber bitte ueber die ohren.
armlinge/beinlinge sind auch laengst angezogen. dazu dann richtige handchschuhe regenjacke und ueberschuhe, und dann ab.
16% runter bei leichten regen und kurvig isses.
lasse ich die bremsen los, zuendet der nachbrenner und die nitroeinspritzung springt auch an, also bremsen und bremsen.
beim letzten pitsop hab ich doch glatt airbag und bremsfallschirm vergessen.
trozdem ne geile abfahrt.
unten gabs dann cappucino und sandwich.
und larry fragt mich wo ich herkomme, so wie aussah:
mork from ork ;-)
ach und war ja nun an der westcoast.
d.h. sandflies
d.h. sandflies
d.h. sandflies
d.h. sandflies
d.h. sandflies
d.h. sandflies
d.h. sandflies
unten kam dann doch glatt die sonne raus.
bis ich abgebogen bin richtung lake brunner. da kam doch glatt nen richtiges schauer runter, fuer 10 minuten, grrrh
spule haber fleissig kilometer runter und uebernachte 10 meter hintermstrand in rapahoe.
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wetter ist nicht so dolle, ab und an kommt mal ein wenig fieselregen runter, und erstmal raus aus chch. hier wohnen zwar nicht so viele, nichtsdestotrotz haben die platz zu bauen, also dauerts ne weile bis ich raus bin. kurz zur tanke und noch ne limo geholt und smalltalk an der kasse. "you are crazy, man"
was dann folgt ist die pure langeweile. 80 k fast nur geradeaus, das einzig spannende ist, wenn ein laster mich ueberholt. und besonders schoen ist der regen der irgendwann einsetzt, aber (noch) nix dolles.
um so schoener wenn es dann in springfield eine kleine wunderschoene jugendherberge gibt, die von einer netten japanerein gemanagt wird. und gegenueberwar noch ein netter store.
teil mir mein zimmer(mit richtigen betten) mit nem tpyen aus seattle, der da zum freeclimben ist.
in der glotze laeuft lord of the rings von dvd.
und um 19 uhr kommen natuerlich meine freunde zu besuch, schoen mal barts stimme im original zu hoeren.
aye caramba.
danach smalltalk mit irgendwelchen spaniern etc.....
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nach einer nacht auf dem motorcamp in christchurch gehts heute mit noch weniger ballast richtung westcoast. dafuer wieder mit zelt und kocher und 2 kleinen rosen am rad, die mir eine nette dame ueberreicht hat.
nette geste :-)
noch schnell einen cappucino nebenan bei starbucks und dann nach dem richtigem weg raus hier fragen. und dann ab ueber porters und arthurs pass an die kueste.
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bin nach einigem hin&her wieder zurueck in der zivilisation.
der erste tag war die hoelle. definitiv zuviel gepaeck fuer die berge, die da noch auf mich warten.
also am 2. tag 10 kilo aussortiert und fuer 5.95 kiwi$(ca. 3euros) zurueck ins basecamp in chch geschickt.
dafuer habe ich momentan kein zelt mehr. habe also immer brav in meiner cabin uebernachtet.
tagsueber waren es bestimmt teilweise ueber 30 grad im schatten. dumm nur das mein eigener der einzige schatten war. d.h. trinken trinken trinken. 5-6 liter sind da nicht viel. dafuer gabs ne menge zu sehen.
2 paesse: ueber den burkes pass rein ins mckenzie county, dann an lake tekapo und lake pukaki vorbei. in der ferne war auch wirklich mount cook zu sehen, ich bin aber suedwaerts richtung twizel. am samstag dann nur 30 km bis omarama und dort mal locker abgehaengt. schliesslich musste ich ueber den lindis pass rein nach otago. geile abfahrt. knapp 70 aufm tacho. und mir kamen alle naselang moppedz, bestimmt 500, vom biker treffen entgegen.
am naechsten tag dann morgens etwas regen und dann wieder sonne und ca. 25 km schotterpiste ueber ne alte bahntrasse durch tunnelz und schmale bruecken.
und irgendwie bin ich nun dunedin gelandet und hab meine plaene geaendert. zurueck ins basecamo nach chch. dort noch mals radikal gewicht abspecken, dafuer aber wieder mit zelt und kocher.
dann ab ueber den pass an die westkueste und rauf in den norden, mal schaun ;-)
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richtung suedwest, irgendwo wo es auch schafe gibt ;-)
mount hutt-mount somers-geraldine-fairlie-burkes pass-lake tekapo-lake pukaki und dann mal schaun.
ihr duerft gerne ein paar faehnchen auf der karte stecken.
es nieselt zwar ein wenig, abwer das haut keinen um.
bis die tage mal.
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"oh nur knapp ne stunde bis zum anschlussflug nachhause richting chch."
da muss ich mich sputen, superflott alle einreiseformalitaeten erledigt mache hier und woanders meine *e und schon bin ich drin im schlaraffenland. gepack war auch da wo es hingehoert.
fein.
tent?
na klar, pennich etwa open air?
brandnew or used?
naklar ich kauf mir fuer jeden urlaub ein neues zelt. mir gehoert die alte cargolifter halle und da liegen die gesammelten zelte drin.
wollen sie frech werden? auspacken!
ich haette das eine * weiter rechts machen sollen.
etwa so:
frech? ja *nein
zu spaet.
okay die flieger warten nicht. es kommt was kommen muss, oder auch nicht.
tyrel der nette mensch vom inlandflughafenschalter sagt:
no problem.
take the next flight (nen stuendchen spaeter)
and the bike?
ach stell das an den schalter fuer oversized luggage, das holt schon einer ab.
ich zueck den goldsack, normaler weise kostet das 20 kiwi$ gebuehr + pro kilo noch mal 5 kiwis macht summa summarum 120 kiwi = 60 euros.
ach ich weiss schon warum ich hierunter fliege.
der flieger war natuerlich nicht voll es gab richtigen kaffee mit extra viel milch, und nachher ne ladungs lecka bonbons von den kids.
so bin dann endlich wieder zuhause gelandet, kurz bei meinen leuten angerufen.
okay, alan holt mich ab und bringt mich zur pondorosa ranch. trinke mit hoss ertsmal nen pint beer.
morgen gehts dann raus zur ostherde, die zaun flicken.
der hufschmied baut solange das rad zusammen.
braucht aber auch wirklich neue hufe, der gaul.
auf dem rueckritt zaehlen little joe und ich mindestens 23.548 schaffe, die schwarzen nicht mitgeaehlt.
verdammt irgendwer hat mir da was in den kaffee getan ;-)
okay morgen breche auf in neue galaxien, was mich dort wohl erwarten wird.
warten wir es ab.
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faellt doch dieser bloede server von blogger.de aus. ich tipp mir die finger wund, fuer den 2. teil und will veroeffentlichen und rienne vas plus.
aber ich ja klever. starte notepad und schick mir den rotz per mail zu umd ihn dann spaeter per cut'n paste wieder einzufuegen.
na waert ihr darauf gekommen? ;-)
also wo bin ich gelandet?
ach in kl (kuala lumpur). stimmt ja.
ich also raus dem flieger, ruckizucki das gepaeck geholt, hurra hurra sogar das bike ist da, respekt.
bin so gerade dabei mich zu orientieren, oh man spricht hier ne andere sprache, da werd ich schon angequatscht: where do you want to go? taxi?
ach englisch, denke ich mir.
no thanx. I take the express und zieh von dannen, komme aber nicht weit.
so endlich hab ich die gepaeckaufbewahrung gefunden und liefer das rad + gepaeck ab fuer 2 tage ab. kostet ca. 21 euros. okay und bekomme ne menge komische piepen zurueck. keine ahnung, wie die waehrung heisst. dingsbums oder so.
ich also in den keller zum express und in 28 minuten nonstop inne city. nette gegend, bauen ja einiges hier. richtung stadt siehts dann schon ein wenig anders aus.
warten wir mal ab.
hey, kommt hier kein kontrolleur?
noe, man schiebt einfach das ticket am ausgang vom bahnsteig in so einen apparillo.
mal kurz die lage checken und zum hotel marschieren. lt. karte garnicht soweit und mit dem wenigen handgepaeck 0 problemo.
bahnhofstuer oeffnet sich einen halben nanometer, als mich fast der schlag trifft. halb 9 in der frueh' und bestimmt schon 30 grad und 100 % schwuele. ein schwacher trost ist zumindest der, dass es nicht mehr viel waermer wird.
ein schwacher trost, haha.
also taxistand suchen und finden.
bingo. gefunden, aber keine fahrer ;-(
aha, klaus muss wieder rein und am schalter nen taxiticket kaufen, dann kommt der erste fahrer, der palavernd mit den anderen in der halle steht und holt mich ab.
mit abdul dann kreuz&quer durch kl geduest mit so einer alten fernostschleuder.
dann besitze ich die frechheit gegen 9:00 uhr schon nach meinen zimmer zu fragen. war natuerlich nicht fertig, dafuer gabs nen gutschein fuer ne limo in der hotelbar. den wollte keiner haben, dafuer war das fruehstuecksbuffet nooch aufgebaut.
hab dan nen tellerchen ruehrei inc. 3 tassen osaft getrunken.
wow was fuer eine aussicht. 14. stock und blick auf ne bauruine.
erstmal duschen und klimaanlage auf den absoluten 0. gestellt.
dann wag ich es .
ich geh raus und pack mein gps aus.
hab den taxifahrern dann erstmal erklaert was das ist:
"makiere fuer die gerechtskeitsliga strategische ziele, wenn ihr mal boese seit, schicke ich batman"
kopfschuetteln.
gehe die strasse runter und mich erwartet die hoelle, ueberall stehende busse ohne russpartikelfilter und auf jeden bus mindestens 50 knatternde moppetz. mittlerweile sind es knapp 2 grad waermer geworden und ich geh mal ne flasche plastikwasser holen.
ziehe dann knapp 2 stunden durch die gegend von teppich markt zu einem etwas anderen markt
zwischendurch in ne ramsch shopping mall um mich abzukuehlen.
bin dann ohne orientierungsprobleme wieder im hotel angelandet.
gut so denn um 16:00 gibt immer nen ordentliches gewitter.
hmm klimaanlage will nicht so richtig. fuern nen nickerchen reicht allemal.
werde dann irgendwann wieder morgens wach. kuehler ist es nicht geworden, owohl irgendwo nen luefter laueft.
seltsam. ich gehe der sache auf den grund und finde irgendwo ein paar knoepfe.
der fuer air condition steht auf off.
off?
aus!
ich tue, was getan werden muss.
haette ich bloss mein winterklamotten mitgenommen. also wenn die was koennen, dann ist es klimanalagen bauen.
bloss zu spaet.
schon auf dem hotelflur bin ich wieder schweiss nass.
das fruehstueck war nicht so dolle, bin dann ein wenig durch die gegend geschlendert, und hab entschieden: junge fahr zum flughafen, check ein und mach dir dort noch nen schoenen tag.
gesagt getan. taxi fahre wollt mich gescheissen. wollte 15 piepen, obwohl ich auf dem hinweg nur 9 bezahlt hab. ich hatte allerdings nur noch 13 von diesem lappen.
it's okay und zog ab.
am airport dann flott eingecheckt, und mich dann locker abgelegt, nen bisschen musik auf die ohren und ein gutes buch begonnen zu lesen.
dann gabs wieder nen gewitter, aber heftig.
irgendwann dann wieder den flieger bestiegen. nen ollen jumbo, wieder nen plaetzchen am fenster. dumm nur hinterm klo, d.h. nix mit beine ausstrecken.
okay auf zu neuen abenteuern. galt es doch den aequator zu ueberwinden. keine ahnung in welcher hoehe diese rebellen der malyischen befreiungsfront das kabel gespannt haben um uns dadamit vom himmel zu holen ums uns die piepen abzuluchsen.
haha, vorsicht ist die mutter der pozellankiste.
ueber geheimfunk hatte ich laengst batman im batflyer gerufen. bruce (gute freunde duerfen ihn so nennen) hat die sache ganz undiplomatisch fuer uns geloest.
aye caramba, war das ein spass.
nach dem wir aequator ueberflogen gings naturgemaess nur noch bergab, so konnten wir
gemuetlich in auckland landen.
.... dort warten wieder spannende aberteuer, die ihr gerne hier nachlesen duerft, kostet nuescht.
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und dann noch bloede sprueche beim checkin am gate.
macht nen aufstand wg. zuviel handgepaeck.
ich haett ja schon fahrrad und grosse tasche(ca. 36-40 kg). ich hab freundlich darauf hingewiesen, dass ich fuer das fahrrad ja auch 60euro bezahlt habe.
deswegen rege ich mich doch nicht auf.
im flieger dann einen netten fensterplatz gehabt. fuesse langmachen war auch drin, so halbwegs.
leider gabs nur becks zu trinken ;-)
okay eins zum leckeren essen war dann doch drin.
das essen wurde dann auch nicht wieder hochgespuelt, so gut wie keine turbolenzen.
ueber ungarn, balkan dann richtung afghanistan.
hoffentlich haben die taliban keine boden luft raketen mehr oder noch schlimmer friendlz fire von den eigenen landsleuten, nein es ist alles gut gegangen. hab meinen saemtlichen lametta vorraete mitgenommen und im klo runtergespuelt ;-)
bis kl war es dann alles relativ ruhig. trotzdem ein seltsames gefuehl, wenn man ueber sri lanka phuket etc. drueber herfliegt.
sind dann so gegen 7:00 in kl gelandet.
da gehts weiter....
ach ja, man kann hier auch kommentieren, wer halbwegs klever ist, weiss wie man die tastatur bedient.
also nur mut ;-)
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erste zwischenmeldung am montag: mit einigen schwierigkeiten angekommen!

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und probefahrt hat das rad

auch überstanden.
so nun pack ich das ganze mal handlich in den karton ;-)
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Police miss German
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schaun mer mal ;-)
ps.
das wetter scheint auch besser zu werden, dafür wackelts ab und an ;-)
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