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Donnerstag, 3. März 2005
also...
lomograph, 15:19h
.....ich bin gesund wieder bei alan&dorrie angekommen und bereite mich auf den abflug vor.
mit teetrinken gucken sachen kaufen teetrinken kartenschreiben.
okay das wars fuers letzte.....
.... wenn mir nix mehr einfaellt .
sonnige gruesse ansonsten in die eisige heimat.
mit teetrinken gucken sachen kaufen teetrinken kartenschreiben.
okay das wars fuers letzte.....
.... wenn mir nix mehr einfaellt .
sonnige gruesse ansonsten in die eisige heimat.
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letzte bergetappe
lomograph, 15:15h
auf gehts ganz in den norden.
saemtliche reisefuehrer haben mich gewarnt.
wer nicht lesen kann muss strampeln.
schon auf dem weg zur hauptstrasse gehts mal eben 200 m hoch, so quasi aus dem nichts.
das bloede war: auch wieder runter.
dachte eigentlich, das gehoert schon zum legendaeren takaka hill.
pech.
also noch einen kilometer relaxen und dann ca. 18 km nur bergauf.
von null auf 800. ohne gepaeck ein klacks.
zum glueck waren nur dies ersten 3 k anstrengend, der rest dann locker.
entgegend kommende autofahrer haben mir auch den noetigen respekt erwiesen und freundlich gegruesst, was von von den truckdrivern nicht immer verlangen kann. strassenverlauf ist nix fuer schwindelige zeitgenossen.
auf halben wege ne pauschen gemacht und mit den jungs & maedelz von der oldtimerrally geschwatzt. dann den rest hoch.
oben ein extra leibchen angezogen, alles gecheckt und mich dann hinuntergestuerzt.
woooooooooooooooooowwwwwwwwww :-))
atemberaubende abfahrt, mit vielen kurven und einer baustelle.
vollsperrung.
lomograph durfte aber langsam vorbeihuschen.
so muss sein ;-)
bin dann weiter locker bis nach collingwood geradelt.
cooles kaff.
200 m hauptstrasse.
tankstelle.
pub
libary
public toilet
tearoom (lecka)
store
backpacker
und am ende das motorcamp.
hab dort noch von einem paerrchen aus canda tips fuer das farewell spit bekommen.
farewell spit?
da hoert die insel einfach auf.
also am naechsten tag die 25 k dorthin geradelt, und mich dort auf dem noerdlichsten camping ground der suedinsel einquartiert.
eigentlich stehen hier nur ne handvoll unbewohneter haeuser und auf den klippen steht ein lacka cafe ;-)
sonst nix.
hab da noch schoen gewandert.
einmal bei sonnenschein und ein mal bei heavy rain and very strong north westerlies, herrlich.
am montag dann zurueck nach collingwood gestrampelt, dort den bus nach moutoeka(schreibt man das so?) genommen.
vergesst schumi, was der busfahrer mit diesm bus angestellt hat war schon todesmutig. den takaka hill erst hoch und dann runter, puuuuh gut das mein fruehstuech schon verdaut war ;-)
dann wieder mit dem bus nach nelson.
dort ne nacht mit schwedischen snorern verbracht und dann im bus shuttle 7 stunden nach christchurch geduest, wo ich immer noch abhaenge und so.
saemtliche reisefuehrer haben mich gewarnt.
wer nicht lesen kann muss strampeln.
schon auf dem weg zur hauptstrasse gehts mal eben 200 m hoch, so quasi aus dem nichts.
das bloede war: auch wieder runter.
dachte eigentlich, das gehoert schon zum legendaeren takaka hill.
pech.
also noch einen kilometer relaxen und dann ca. 18 km nur bergauf.
von null auf 800. ohne gepaeck ein klacks.
zum glueck waren nur dies ersten 3 k anstrengend, der rest dann locker.
entgegend kommende autofahrer haben mir auch den noetigen respekt erwiesen und freundlich gegruesst, was von von den truckdrivern nicht immer verlangen kann. strassenverlauf ist nix fuer schwindelige zeitgenossen.
auf halben wege ne pauschen gemacht und mit den jungs & maedelz von der oldtimerrally geschwatzt. dann den rest hoch.
oben ein extra leibchen angezogen, alles gecheckt und mich dann hinuntergestuerzt.
woooooooooooooooooowwwwwwwwww :-))
atemberaubende abfahrt, mit vielen kurven und einer baustelle.
vollsperrung.
lomograph durfte aber langsam vorbeihuschen.
so muss sein ;-)
bin dann weiter locker bis nach collingwood geradelt.
cooles kaff.
200 m hauptstrasse.
tankstelle.
pub
libary
public toilet
tearoom (lecka)
store
backpacker
und am ende das motorcamp.
hab dort noch von einem paerrchen aus canda tips fuer das farewell spit bekommen.
farewell spit?
da hoert die insel einfach auf.
also am naechsten tag die 25 k dorthin geradelt, und mich dort auf dem noerdlichsten camping ground der suedinsel einquartiert.
eigentlich stehen hier nur ne handvoll unbewohneter haeuser und auf den klippen steht ein lacka cafe ;-)
sonst nix.
hab da noch schoen gewandert.
einmal bei sonnenschein und ein mal bei heavy rain and very strong north westerlies, herrlich.
am montag dann zurueck nach collingwood gestrampelt, dort den bus nach moutoeka(schreibt man das so?) genommen.
vergesst schumi, was der busfahrer mit diesm bus angestellt hat war schon todesmutig. den takaka hill erst hoch und dann runter, puuuuh gut das mein fruehstuech schon verdaut war ;-)
dann wieder mit dem bus nach nelson.
dort ne nacht mit schwedischen snorern verbracht und dann im bus shuttle 7 stunden nach christchurch geduest, wo ich immer noch abhaenge und so.
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jetzt aber..
lomograph, 14:54h
....endgueltig richtung norden.
von murchinson dann locker nach xyz(weiss nicht mehr, wie das geschrieben wird) gestrampelt, dumm nur, dass da dieser hope saddle dazwischen lag. habe letztere aber nicht aufgegeben und bin da hoch, ca. 30 minuten harter arbeit und die abfahrt war auch nicht so dolle.
dafuer war ich der einzige camper auf dem platz.
am naechsten tag dann richtung tasman bay, eigentlich alles flach bis auf den huegel nach 5 minuten, grrrh. nicht hoch aber supasteil fuer den moment. dafuer aber den geschwindigskeits rekord auf der abfahrt aufgestellt. fragt besser nicht wieviel, war schon ziemlich flott ;-)
endlich wieder das meer in sicht in marahau.
und angenehme wassertemperaturen.
also das wassertaxi in die torrent bay fuer naechsten nachmittga bestellt und ne wanderung dorthin gemacht und dort ein wenig im wasser geplanscht, fein.
ansonsten ist dieses kaff very busy.
alle nase lang wassertaxis und kajaks, welche aber relativ teuer sind und allein lassen sie einen nicht los.
von murchinson dann locker nach xyz(weiss nicht mehr, wie das geschrieben wird) gestrampelt, dumm nur, dass da dieser hope saddle dazwischen lag. habe letztere aber nicht aufgegeben und bin da hoch, ca. 30 minuten harter arbeit und die abfahrt war auch nicht so dolle.
dafuer war ich der einzige camper auf dem platz.
am naechsten tag dann richtung tasman bay, eigentlich alles flach bis auf den huegel nach 5 minuten, grrrh. nicht hoch aber supasteil fuer den moment. dafuer aber den geschwindigskeits rekord auf der abfahrt aufgestellt. fragt besser nicht wieviel, war schon ziemlich flott ;-)
endlich wieder das meer in sicht in marahau.
und angenehme wassertemperaturen.
also das wassertaxi in die torrent bay fuer naechsten nachmittga bestellt und ne wanderung dorthin gemacht und dort ein wenig im wasser geplanscht, fein.
ansonsten ist dieses kaff very busy.
alle nase lang wassertaxis und kajaks, welche aber relativ teuer sind und allein lassen sie einen nicht los.
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wo bin ich...
lomograph, 14:42h
....stehen geblieben?
hot pools. stimmt.
abends gabs dann ne riesen portion pasta.
morgens frueh raus und wieder zurueck in die berge. diesmal allerdings auf asphalt.
rucki zucki ueber den lewis pass(nicht mal ein schild oben, buuuh) wieder richtung westcoast,
supa abfahrt, nicht so steil, dass man bremsen musste, dafuer aber lang und schoen durch den regenwald.
an der springs junction dann aber scharf rechts abgebogen richtung i don't know village. dumm nur das der backpacker closed war und keine campsites in der naehe, grrrrh.
also entweder 1 stunde zurueck fahren oder mal eben die entfernung koeln-oberhausen radeln bis nach murchinson.
okay letzteres natuerlich.
und wieder glueck gehabt, dass in der lazy cow noch ein bett frei war, allerdings kam spaeter noch ein snorer rein.
angenehme nachtruhe ;-)
hot pools. stimmt.
abends gabs dann ne riesen portion pasta.
morgens frueh raus und wieder zurueck in die berge. diesmal allerdings auf asphalt.
rucki zucki ueber den lewis pass(nicht mal ein schild oben, buuuh) wieder richtung westcoast,
supa abfahrt, nicht so steil, dass man bremsen musste, dafuer aber lang und schoen durch den regenwald.
an der springs junction dann aber scharf rechts abgebogen richtung i don't know village. dumm nur das der backpacker closed war und keine campsites in der naehe, grrrrh.
also entweder 1 stunde zurueck fahren oder mal eben die entfernung koeln-oberhausen radeln bis nach murchinson.
okay letzteres natuerlich.
und wieder glueck gehabt, dass in der lazy cow noch ein bett frei war, allerdings kam spaeter noch ein snorer rein.
angenehme nachtruhe ;-)
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